Malerei, Grafik · 1898–1967 · 1 Arbeit in der Sammlung
- belgisch
- Grafik
René Magritte gilt als einer der Hauptvertreter des Surrealismus. Nach dem Studium an der Akademie der Schönen Künste in Brüssel entstand 1926 mit "Le jockey perdu" sein erstes surrealistisches Werk; von 1927 bis 1930 lebte er in Paris, danach wieder in Brüssel. Charakteristisch ist die nüchtern-realistische Malweise, mit der er alltägliche Gegenstände in befremdliche Zusammenhänge setzt. 1956 erhielt er den Guggenheim-Preis für Belgien, 1959 war er auf der documenta II in Kassel vertreten.
In der Sammlung: „Le Réveil-matin“.
Technik: Grafik-Lithografie.
Foto: Lothar Wolleh · CC BY-SA 3.0 (Quelle)
