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Oskar Koller

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Malerei, Grafik · 1925–2004 · 1 Arbeit in der Sammlung

  • deutsch
  • Grafik

Oskar Koller studierte ab 1947 an einer Werkkunstschule und bis 1959 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Hermann Wilhelm. Ein DAAD-Stipendium führte ihn 1957 nach Paris, wo er der abstrakten Malerei begegnete und selbst abstrakte Arbeiten schuf. Ab 1959 war er freischaffend tätig; bekannt wurde er vor allem durch seine Aquarelle mit Landschaften, Blumen und Figuren. Er erhielt unter anderem den Senefelder-Preis (1987) und den Friedrich-Baur-Preis (1994); Werke befinden sich in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und im Germanischen Nationalmuseum.

In der Sammlung: „Abstrakt Komposition_Schwarz,Blau,Rot“.

Technik: Grafik-Lithografie.

Werke in der Sammlung

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