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Lovis Corinth

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Lovis Corinth
Porträt von Lovis Corinth

Malerei, Druckgrafik · 1858–1925 · 3 Arbeiten in der Sammlung

  • deutsch
  • Radierung

Lovis Corinth, 1858 in Tapiau in Ostpreußen geboren und 1925 in Zandvoort gestorben, studierte in Königsberg, München, Antwerpen und Paris. Ab 1901 in Berlin ansässig, war er Mitglied der Berliner Secession und 1911/12 sowie 1915 deren Vorsitzender; sein Werk verbindet Positionen des deutschen Impressionismus mit den expressiven Zügen des Spätwerks. Neben der Malerei schuf er ein umfangreiches druckgrafisches Œuvre aus Radierungen und Lithografien, darunter biblische und mythologische Folgen; 1917 legte Karl Schwarz einen Werkkatalog der Grafik vor. Nach dem Erwerb eines Hauses in Urfeld entstanden ab 1919 über sechzig Walchensee-Bilder.

In der Sammlung: „Walchensee mit Jochberg“, „Kain, wo ist dein Bruder Abel?“, „Adam gibt Eva den Apfel“.

Technik: Radierung-Stahlstich.

Foto: Unidentified photographer · Public domain (Quelle)

Werke in der Sammlung

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