Zeichnung, Druckgrafik · 1929–1995 · 1 Arbeit in der Sammlung
- deutsch
- Radierung
Horst Janssen wurde 1929 in Hamburg geboren, wuchs bei den Großeltern in Oldenburg auf und starb 1995. Mit sechzehn Jahren begann er an der Landeskunstschule Hamburg und wurde Meisterschüler von Alfred Mahlau. Nach frühen farbigen Holzschnitten wandte er sich Ende der 1950er Jahre der Zeichnung und der Radierung zu, die er 1957 bei Paul Wunderlich erlernte und die zu seiner bevorzugten Technik wurde; wiederkehrende Themen sind Selbstbildnisse, Porträts, Landschaften und Blumenstücke. Er erhielt 1964 den Kunstpreis der Stadt Darmstadt, 1966 den Edwin-Scharff-Preis der Hansestadt Hamburg und 1968 den ersten Preis für Grafik auf der Biennale von Venedig.
In der Sammlung: „Selbst für C.C.“.
Technik: Radierung-Stahlstich.
Foto: HorstJanssen.jpg: MoSchle derivative work: Regi51 · CC BY-SA 3.0 (Quelle)
