Malerei, Grafik · 1944–1999 · 1 Arbeit in der Sammlung
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- Grafik
Gabriele Dahms (1944 Freiburg im Breisgau – 1999 Heidelberg) studierte von 1965 bis 1967 Malerei bei André Sangsué in Genf, später bei Heinz Trökes in Berlin und Salzburg sowie bei Erich Kraemer in Luxemburg. Ihr frühes Werk steht dem Informel und dem Tachismus nahe; prägend wurde die Auseinandersetzung mit der Farbfeldmalerei Mark Rothkos. Nach einem Stipendium der Stadt Mannheim 1980 und Reisen nach Ostasien beschäftigte sie sich mit fernöstlicher Philosophie, insbesondere dem Taoismus; ab 1983 versah sie ihre Arbeiten durchgehend mit dem Titel „TAO“ und einer fortlaufenden Nummerierung. Ihr Nachlass wird von den Künstlernachlässen Mannheim betreut.
In der Sammlung: „8/9 Gabriele Dahms 73“.
Technik: Grafik-Lithografie.
Foto: Stiftung Mannheimer Künstlernachlässe · CC BY-SA 4.0 (Quelle)
